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Wasser Methanol

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Audi S3 Umbau auf Snow Performance WAES Wasser Methanol Einspritzung

Dieser Audi S3 mit Basisleistung 209 PS wurde mittels Softwaretuning und Auspuffanlage auf ca. 270 PS optimiert. Da hier der originale Turbolader in einem sehr hohen Leistungsbereich arbeitet und die Ladelufttemperatur somit besonders im Hochsommer bei hohen Aussentemperaturen stark ansteigt, wurde eine Snow Performance Boost Cooler Wasser-Methanol Anlage verbaut.
Hiermit wird einerseits Mehrleistung durch etwas höhere Verdichtung und zusätzlichen Brenn-und Sauerstoff und andererseits durch kühlere Ladeluft und somit höhere Klopffestigkeit/ mehr Vorzündung erreicht.
Alle Bauteile der Anlage wurden so platzsparend wie möglich im Motorraum verbaut um den Installationsaufwand gering zu halten. Einzig die Shaltbetätigung und die Kontrolleuchte befinden sich im Innenraum.
Mit der Düsenabstimmung bis 300PS konnte sofort ein Lesitungszuwachs erzielt werden, bei Logfiles aus den ersten Probefahrten im Sommer geht eindeutig hervor, daß unter Einsatz der Anlage der Motor wesentlich klopffester läuft und das Steuergerät weitaus mehr Vorzündung zulässt. Somit ist sichergestellt daß der Motor auch bei hohen Aussentemperaturen die volle Leistung entfalten kann.


Weitere Infos und Bilder zum Audi S3

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Nach insgesamt 16 Monatiger Bauzeit und diversen technischen Herausforderungen können wir nun unser neuestes Projekt, einen Renault Twingo, aufgebaut für Beschleunigungsrennen, auf die Rennstrecken loslassen. Die Basis für den Rennzwerg lieferte ein schrottreifer Twingo mit ursprünglich 54 PS. Die Karosse wurde komplett erleichtert, mit Überrollkäfig und Spoilerstoßstangen versehen und auf selbst entwickelte breite Kotflügel, hinten mit Lufteinlässen, umgerüstet um die breiten Drag Slicks in Verbindung mit einem von KW eigens nach Vorgaben entwickeltem Gewindefahrwerk aufnehmen zu können. Die Verglasung wurde bis auf die Windschutzscheibe durch leichte Makrolon Scheiben ersetzt. Im ursprünglichen Motorraum befinden sich ein 10lt Rennsport Sicherheitstank, Motorkühler mit Motorsport Lüfter und die Batterie. Der Innenraum wurde leergeräumt und mit einem Schalensitz mit H-Gurten und einem Eigenbau Schaltsystem bestückt. Die Instrumenteneinheit beeinhaltet einen Stack Drehzahlmesser mit Shiftlight, und Öltemperatur-,Öldruck-, Ladedruck-und Wassertemperaturinstrumente Im Heck des Fahrzeuges wurden Bodenblech und Seitenwände entfernt und ein Hilfsrahmen eingeschweißt, der die Motor/ Getriebeeinheit aufnimmt. Diese besteht aus einem VR6 Motor mit Turboaufladung (Garrett GT 3273 mit ATP Krümmer, PPH Ansaugbrücke, RS2 Düsen, 3“ Abgasanlage…) und einem R32 6 Gang Getriebe mit starrer Clutchnet Sinterkupplung und modifizierten Antriebswellen.
Eine erste Leistungsmessung mit Basisabstimmung ergab 413 PS und 510NM Drehmoment. Um die Leistung im oberen Drehzahlbereich länger halten zu können wird der Motor demnächst auf externes Wastegate mit elektronischer Ladedruckregelung umgerüstet. Mit dieser Konstellation und einer Feinabstimmung auf dem Prüfstand sollten 450PS machbar sein. In Kombination mit dem Leergewicht von knapp 900kg ergibt dies ein Leistungsgewicht von nur 2 kg/PS (Vergleich Porsche Carrera GT 2,25 kg/PS)
Ziel für die Saison 2009 wäre eine Gewichtsreduzierung um ca 80 – 100kg in Verbindung mit einer Leistungssteigerung auf standhafte 500PS (Leistungsgewicht 1,6 kg/PS)

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VW Golf V GTI Edition 30 mit 19″ OZ Annyversary und Tieferlegung durch KW Gewinde Variante I

Wassereinspritzung für Turbomotoren

Snow Performance Boost Cooler Eine noch wenig bekannte Möglichkeit ohne großen Kostenaufwand die Motorleistung für Verbrennungsmotoren zu steigern ,ist die Wasser-Alkoholeinspritzung.
Diese Art der Leistungssteigerung wurde schon bei den Messerschmitt Flugzeugen im zweiten Weltkrieg angewendet.Damit konnte beim Start und in der Luft durch Zuschalten der WAES die Leistung um ca 40% erhöht werden.
Heutzutage werden diese Systeme in diversen Motorsportfahrzeugen, sogar in der F1 bei Ferrari und Renault eingesetzt.Weitere Anwender finden sich im LKW Bereich und auch in Blockheizkraftwerken sind Wassereinspritzungen zu finden.
Das Wasser-Alkohol-Gemisch wird aus einem zusätzlichen kleinen Tank mittels einer Hochdruckpumpe über eine Zerstäuberdüse in den Ansaugtrakt kurz vor der Drosselklappe eingespritzt. Damit eine kontrollierte Einspritzung erfolgen kann, wird über einen Controller der momentane Ladedruck gemessen und bei Bedarf eingespritzt.Durch diesen fein zerstäubten Wassernebel wird die Temperatur der Ansaugluft herabgesetzt und dadurch eine Mehrleistung erzielt. Die Klopfgrenze des Motors wird weiter herabgesetzt und der Motor kann mit mehr Vorzündung betrieben werden ohne Schaden zu nehmen.
Weiterer Vorteil des WAES ist, daß die Ablagerungen im Motor (Ventile, Kolben)sich lösen.

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